Wir sind traurig über den Vandalismus, dem immer wieder der Schulwald zum Opfer fällt. Seit zwei Jahren engagieren wir uns in unserer Freizeit, um einen abwechslungsreichen Unterricht möglich zu machen. Zur leidigen Regelmäßigkeit ist jedoch die Säuberung des Waldes von Abfällen und Kot geworden. Aufgrund fehlender Mittel besteht keine Möglichkeit, den Wald zur Seite Kirchenstraße mit einem Zaun gegen unliebsame Besucher zu schützen. Am vorletzten Wochenende zerstörten Chaoten die in liebevoller und zeitaufwendiger Arbeit gebauten Sitzgruppen und Windschütze. Überdies wurden Halteseile von Balancier-Balken abgerissen und im Wald als Stolperfallen in Schienenbeinhöhe zwischen Bäumen gespannt. Letztes Negativbeispiel ist die Dreistigkeit eines Diebes, der vor wenigen Tagen während des laufenden Schulbetriebes eine Holzspende zersägte, mit der die zerstörten Sitzgruppen wieder aufgebaut werden sollten, und nach Zeugenaussage in sein Auto lud. So ist es nicht verwunderlich, wenn wir langfristig die Motivation verlieren und der Wald dann wieder sein tristes und ungepflegtes Dasein pflegen wird.
Samstag, 14. März 2009
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Waldfeeen und Waldwichtel



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